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Laubhüttenfest 2021


Fest-Teilnehmer aus aller Welt können auch dieses Jahr per Livestream dabei sein. Vom 20.-27. September 2021 wird das ICEJ-Laubhüttenfest exklusiv auf unserem ICEJ-Streaming-Portal ausgestrahlt. Nach der Live-Übertragung sind die Veranstaltungen in der Mediathek des Portals verfügbar. Hier können mehr als 80 Seminare und weitere Online-Angebote angeschaut werden. Für den Livestream und ca. 30 ausgewählte Seminare wird eine deutsche Übersetzung angeboten.

Hier geht es direkt zur Anmeldung zum Online-Laubhüttenfest.

Tickets für das Online-Laubhüttenfest:

1) Elia-Ticket: 99,99$/85€ – Teilnahme am Online-Laubhüttenfest mit Zugang zu allen Online-Angeboten bis Ende Juni 2022. Sie erhalten ein digitales Teilnehmerzertifikat, eine offizielle ICEJ-Anstecknadel und den ICEJ-Kalender 2022 (auf Englisch). 

2) „Israel segnen“-Ticket: 149,99$/130€ - Teilnahme am Online-Laubhüttenfest mit Zugang zu allen Online-Angeboten bis Ende Juni 2022. Sie erhalten ein digitales Teilnahmezertifikat, eine offiziellen ICEJ-Anstecknadel und den ICEJ-Kalender 2022 (auf Englisch). 50$/45€ werden als Spende für Israel verbucht.

 


Das erwartet Sie:

  • Sprecher und Lobpreisleiter aus Israel und den Nationen
  • Wir besuchen neue und bekannte Orte in Jerusalem und Israel, darunter Kfar Nachum (Kapernaum), Qumran, das Gartengrab und die Hulda-Stufen beim Tempelberg 
  • Viele Seminare mit vielfältigen Themen: u.a. Laubhüttenfest, Gottes Pläne für Israel, aktuelle Entwicklungen, biblische Prophetie, christlicher Zionismus und Spannendes für die junge Generation
  • Mit dem "Elia-Ticket" und dem "Israel segnen"-Ticket bleibt der Zugang zu den Seminaren und den Liveübertragugnen 9 Monate  bestehen.
  • Für den Livestream und für ca. 30 ausgewählte Seminare wird eine deutsche Übersetzung angeboten.

 

Eine ausführliche Programmübersicht finden Sie hier.

Laden Sie auch das begleitende Programmheft zum Laubhüttenfest 2021 herunter (PDF).


 

 

 


"Tröstet, tröstet mein Volk!" spricht euer Gott. Es ruft eine Stimme: "In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!" Jesaja 40,1+3

Ideen zum Feiern des Laubhüttenfests finden Sie hier.


Eine besondere Gelegenheit, Israel zu segnen

„Am fünfzehnten Tage des siebenten Monats, wenn ihr die Früchte des Landes einbringt, sollt ihr ein Fest des HERRN halten sieben Tage lang.“(3. Mose 23,39)

Sukkot, das Laubhüttenfest, ist eines der großen Erntefeste Israels, an dem die größte, kostbarste Ernte des Jahres gefeiert wird: Weintrauben, Oliven, Granatäpfel und andere Baumfrüchte. In dieser Zeit wird die Ernte abgeschlossen und das Volk Israel versammelt sich in Jerusalem, um Gott für ein weiteres Jahr der Treue und Versorgung zu danken. Israel gedenkt daran, wie der Herr sie einst wie ein Vater durch die Wüste führte und sich um jedes Detail ihres Lebens kümmerte. Ihre Schuhe und Kleidung zerfielen nicht und keiner wurde krank, weil Gott ihr guter Versorger war!

Als Zeichen ihrer Dankbarkeit brachten die Israeliten bereits zu biblischen Zeiten besondere Opfer nach Jerusalem. Wir möchten Sie ermutigen, eine besondere Gabe nach Jerusalem zu senden, um Gott Ihre Dankbarkeit für ein weiteres Jahr seiner Treue zu Ihnen auszudrücken!

Wenn Sie dieses Jahr zum Laubhüttenfest eine besondere Dankesgabe für Gottes Segen geben wollen, bitte „Laubhüttenfest“ angeben. Herzlichen Dank!

Zum Spendenportal


Ein prophetisches Zeichen: Warum Christen das Laubhüttenfest feiern

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

Es ist ein großartiges prophetisches Zeichen unserer Zeit, wenn Christen aus aller Welt zu Sukkot, dem Laubhüttenfest, in Jerusalem sind - eine starke Vorausschau auf noch herrlichere Tage, die kommen werden. Als Merv und Merla Watson 1979 die erste christliche Laubhüttenfestfeier in Jerusalem planten, waren sie unsicher, wie die Völker dieses biblische Fest feiern sollten. Deshalb baten sie einen israelischen Rabbi um Rat. Weiterlesen


Die Tage des Elia

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

Für viele – Juden wie Christen – ist Elia der bedeutendste Prophet, der je in Israel gewirkt hat. Elia ist der am häufigsten im Neuen Testament erwähnte Prophet. Als Jesus auf dem Berg verklärt wurde, erschienen Mose und Elia und sprachen mit ihm von seinem „Weggang“ (Lukas 9,31). Es ist bis heute eine der großen Erwartungen im Judentum, dass Elia als der Wegbereiter des Messias kommen wird. Gott selbst verkündet durch den Propheten Maleachi: „Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.“ (Maleachi 3,23) Bei jedem Sederabend, dem Auftakt des Passahfestes, wird deshalb ein Stuhl für Elia freigehalten. So ist es nicht verwunderlich, dass Johannes der Täufer und Jesus von vielen für Elia, der da kommen sollte, gehalten wurden (Lukas 9,19; Johannes 1,21). Weiterlesen


Bereitet den Weg! Der Dienst des Elia (Teil 1)

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

Auf dem Weg hinauf nach Jerusalem konnten wir in den letzten zehn Jahren viele Veränderungen beobachten. Schwere Erdbaumaschinen ebneten steile Steigungen und begradigten die Kurven der Autobahn 1, die Tel Aviv mit Jerusalem verbindet. Bergkuppen wurden abgetragen und Täler überbrückt oder aufgefüllt, um hinsichtlich der täglichen Verkehrsstaus in die Hauptstadt Israels Abhilfe zu schaffen. Die Bibel spricht darüber, dass solche gewaltigen Umwälzungen auch im geistlichen Bereich geschehen werden. Nicht etwa, um dem stetig wachsenden Strom von Touristen den Weg nach Jerusalem zu ebnen oder um dem zunehmenden Bedarf weiterer Infrastruktur in der schnell wachsenden Start-up-Nation nachzukommen. Es handelt sich um eine geistliche Straße, die den Weg für etwas weitaus Wichtigeres bahnt. Dieses Straßenbauprojekt wird das Kommen der Herrlichkeit des Herrn vorbereiten. Weiterlesen


Bereitet den Weg! Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen (Teil 2)

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

In der christlichen Bibel ist Maleachi das letzte Buch des Alten Testaments. Dieser Prophet repräsentiert die allerletzten Worte der alttestamentlichen Zeit. Einige Theologen nennen die nachfolgenden 400 Jahre „die Zeit des Schweigens“, in der Gott bis zur Ankunft seines Sohnes Jesus nicht mehr redete. Mit diesen Worten endet das Alte Testament: „Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.“ (Maleachi 3,23-24) Es ist die zweite Botschaft im Buch Maleachi, in der es heißt „ich sende“. Bereits in Maleachi 3,1 sagt Gott: „Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite.“ (ELB) – das ist ein klarer Hinweis auf Johannes den Täufer (Matthäus 11,10). Ganz am Ende dieses Buches verkündet Gott erneut: „Siehe ich will senden...“ – dies offenbart eine andere Facette des Dienstes von Johannes dem Täufer, der im Geist und in der Vollmacht des Elia kam (Lukas 1,17). Weiterlesen


 

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