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Laubhüttenfest 2020

Online-Laubhüttenfest der ICEJ vom 2.-8. Oktober 2020

Livestream ab 20 Uhr (deutscher Zeit)

JETZT ANMELDEN!

In diesem Jahr werden wir unser erstes Online-Laubhüttenfest durchführen!

Das erwartet Sie:

  Sprecher und Lobpreisleiter aus Israel und den Nationen

  Wir besuchen neue und bekannte Orte in Jerusalem und Israel und begegnen Israelis: Jordan-Taufstelle Qasr al-Yahud, Gartengrab, Hulda-Stufen beim Tempelberg, Davidzitadelle, die Knesset, Yad Vashem, Davidstadt und weitere.

  Rund 80 Seminare mit vielfältigen Themen: u.a. Laubhüttenfest, Gottes Pläne für Israel, aktuelle Entwicklungen, biblische Prophetie, christlicher Zionismus, Archäologie und Spannendes für die junge Generation

  Der Zugang zu den Seminaren ist exklusiv für die Teilnehmer und bleibt bis Ende Dezember 2020 bestehen.

•  Für den Livestream und für viele Seminare wird eine deutsche Übersetzung angeboten.

•  Ab 50 $ (45 €) sind Sie dabei!

Hier anmelden zum Online-Laubhüttenfest (auf Deutsch)*

Anmeldung (auf Englisch)

Wenn Sie keine Kreditkarte zur Zahlung besitzen, Schwierigkeiten bei der Registrierung auftreten oder für eine Gruppenanmeldung wenden Sie sich bitte ans ICEJ-Büro. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

"Tröstet, tröstet mein Volk!" spricht euer Gott. Es ruft eine Stimme: "In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!" Jesaja 40,1+3

Ideen zum Feiern des Laubhüttenfests finden Sie hier.


Eine besondere Gelegenheit, Israel zu segnen

„Am fünfzehnten Tage des siebenten Monats, wenn ihr die Früchte des Landes einbringt, sollt ihr ein Fest des HERRN halten sieben Tage lang.“(3. Mose 23,39)

Sukkot, das Laubhüttenfest, ist eines der großen Erntefeste Israels, an dem die größte, kostbarste Ernte des Jahres gefeiert wird: Weintrauben, Oliven, Granatäpfel und andere Baumfrüchte. In dieser Zeit wird die Ernte abgeschlossen und das Volk Israel versammelt sich in Jerusalem, um Gott für ein weiteres Jahr der Treue und Versorgung zu danken. Israel gedenkt daran, wie der Herr sie einst wie ein Vater durch die Wüste führte und sich um jedes Detail ihres Lebens kümmerte. Ihre Schuhe und Kleidung zerfielen nicht und keiner wurde krank, weil Gott ihr guter Versorger war!

Als Zeichen ihrer Dankbarkeit brachten die Israeliten bereits zu biblischen Zeiten besondere Opfer nach Jerusalem. Wir möchten Sie ermutigen, eine besondere Gabe nach Jerusalem zu senden, um Gott Ihre Dankbarkeit für ein weiteres Jahr seiner Treue zu Ihnen auszudrücken!

Wenn Sie dieses Jahr zum Laubhüttenfest eine besondere Dankesgabe für Gottes Segen geben wollen, bitte „Laubhüttenfest“ angeben. Herzlichen Dank!

Zum Spendenportal


Informationen zur ICEJ-Laubhüttenfestreise 2020 (Stand 16. September 2020) - ABGESAGT!

 

Aufgrund eines Anstiegs der Coronavirus-Infektionen in den letzten Wochen gilt in Israel über die kommenden Feiertage ein dreiwöchiger Lockdown ab dem 18. September 2020. Aus diesem Grund sind Einreisen nicht möglich und auch unsere ICEJ-Jubiläumsreise zum ICEJ-Laubhüttenfest 2020 kann somit leider nicht stattfinden. 


Ein prophetisches Zeichen: Warum Christen das Laubhüttenfest feiern

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

Es ist ein großartiges prophetisches Zeichen unserer Zeit, wenn Christen aus aller Welt zu Sukkot, dem Laubhüttenfest, in Jerusalem sind - eine starke Vorausschau auf noch herrlichere Tage, die kommen werden.

Als Merv und Merla Watson 1979 die erste christliche Laubhüttenfestfeier in Jerusalem planten, waren sie unsicher, wie die Völker dieses biblische Fest feiern sollten. Deshalb baten sie einen israelischen Rabbi um Rat. Weiterlesen

 


Bereitet den Weg! Der Dienst des Elia (Teil 1)

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

Auf dem Weg hinauf nach Jerusalem konnten wir in den letzten zehn Jahren viele Veränderungen beobachten. Schwere Erdbaumaschinen ebneten steile Steigungen und begradigten die Kurven der Autobahn 1, die Tel Aviv mit Jerusalem verbindet. Bergkuppen wurden abgetragen und Täler überbrückt oder aufgefüllt, um hinsichtlich der täglichen Verkehrsstaus in die Hauptstadt Israels Abhilfe zu schaffen. Die Bibel spricht darüber, dass solche gewaltigen Umwälzungen auch im geistlichen Bereich geschehen werden. Nicht etwa, um dem stetig wachsenden Strom von Touristen den Weg nach Jerusalem zu ebnen oder um dem zunehmenden Bedarf weiterer Infrastruktur in der schnell wachsenden Start-up-Nation nachzukommen. Es handelt sich um eine geistliche Straße, die den Weg für etwas weitaus Wichtigeres bahnt. Dieses Straßenbauprojekt wird das Kommen der Herrlichkeit des Herrn vorbereiten. Weiterlesen


Bereitet den Weg! Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen (Teil 2)

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

In der christlichen Bibel ist Maleachi das letzte Buch des Alten Testaments. Dieser Prophet repräsentiert die allerletzten Worte der alttestamentlichen Zeit. Einige Theologen nennen die nachfolgenden 400 Jahre „die Zeit des Schweigens“, in der Gott bis zur Ankunft seines Sohnes Jesus nicht mehr redete. Mit diesen Worten endet das Alte Testament: „Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.“ (Maleachi 3,23-24) Es ist die zweite Botschaft im Buch Maleachi, in der es heißt „ich sende“. Bereits in Maleachi 3,1 sagt Gott: „Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite.“ (ELB) – das ist ein klarer Hinweis auf Johannes den Täufer (Matthäus 11,10). Ganz am Ende dieses Buches verkündet Gott erneut: „Siehe ich will senden...“ – dies offenbart eine andere Facette des Dienstes von Johannes dem Täufer, der im Geist und in der Vollmacht des Elia kam (Lukas 1,17). Weiterlesen


 

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