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ICEJ-Projekt- und Begegnungsreise 2019

Fernab von ausgetretenen touristischen Pfaden werden wir in das reale Leben Israels eintauchen – und Menschen in ihren Herausforderungen begegnen. Dabei werden wir ein sichtbares Zeichen praktischer Nächstenliebe setzen und mehr über die segensreiche Arbeit der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) erfahren. Dieser Dienst wird allein durch Ihre Spenden ermöglicht. Nehmen Sie ganz unmittelbar Anteil am Wirken Gottes und kommen Sie mit auf diese besondere Reise mit außergewöhnlichen Begegnungen. Sie werden auch aktuelle Informationen über politische, geistliche und gesellschaftliche Ereignisse und Entwicklungen erhalten. 

Der König wird ihnen dann antworten: „Das will ich euch sagen. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan!“

Matthäus 25, 40 (Hfa) - Bibel Übersetzung: Hoffnung für alle

01.03.2019 bis 09.03.2019.

Weitere Informationen: Flyer zur ICEJ-Projekt- & Begegnungsreise 2019

Anmeldeblatt

 

Geplante Programmpunkte der Projekt- und Begegnungsreise 2019:

Besuch der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem

Baumpflanzung im Nationalpark Neot Kedumim

Messianischer Gottesdienst

Holocaustgedenkstätte Yad Vashem mit Expertenführung

Besuch des Heims für Holocaustüberlebende in Haifa

Besichtigung von Raketenschutzbunkern, Löschanhänger und der von der ICEJ-finanzierten Schutzbaum-Allee an der Grenze zum Gazastreifen

Weinprobe mit reichhaltigem BBQ

Begegnung mit Neueinwanderern im Integrationszentrum

Praktischer Arbeitseinsatz: Verteilung von Lebensmittelpaketen an Bedürftige

Begegnungen in einem Berufsausbildungsprojekt für benachteiligte Israelis

Bummel über den Mahane-Yehuda-Markt

Exklusive Schabbatfeier

Schabbat - 1/2 Tag zur freien Verfügung

u.v.m.

 

LINK zum Bericht der Reise 2017


Reisepreis Doppelzimmer: 1.537,- Euro (inklusive Flug mit Lufthansa, Unterbringung im neu eröffneten Hotel Lady in Jerusalem, Schabbatfeier mit Abendessen, Baumpflanzung und Weinprobe mit Barbecue)

Reiseleitung: Stephan Lehnert (ICEJ-Deutschland), Birte Scholz (ICEJ-Medienabteilung), Nicole Yoder, Judit Setz, Jannie Tolhoek (ICEJ-Sozialabteilung, Jerusalem)

 

Link zur Anmeldung bei Schechinger Tours


 

 

 

 

Faszination Israel

Mit dem neuen TV-Magazin FASZINATION ISRAEL präsentieren wir als ICEJ in Deutschland erstmals eine eigene Fernsehsendung zum Thema Israel. Lassen Sie sich mit hineinnehmen in Reportagen zu aktuellen Themen, Porträts spannender Persönlichkeiten, und biblische Hintergründe über Israel und das jüdische Volk.

Sie können Sendungen auch online anschauen, besuchen Sie dafür die Faszination Israel Webseite.


Hier ist die aktuelle Sendung, ausgestrahlt am 20. Februar 2017:

ICEJ unterstützt Bnei Menasche aus Indien

Hier können Sie eine Powerpoint-Präsentation zu den Bnei Menashe für Ihre Gemeinde herunter laden. Vielen Dank, dass Sie uns helfen Juden in Ihre Heimat zu bringen.

 „Ich will vom Osten deine Kinder bringen.“ (Jesaja 43,5)

Für hunderte von Familien waren es begeisternde Neuigkeiten! Nach mehreren Jahren der Unsicherheit wurden die Mitglieder des Stammes der Bnei Menasche („Söhne Manasses“) kürzlich darüber informiert, dass die israelischen Behörden die Alijah-Flüge nach Israel wieder aufnehmen werden. Der erste Flieger aus Indien soll am 24. Dezember in Israel landen. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem hat das Vorrecht, diesen ersten Flug zu finanzieren.

Die „Söhne Manasses“  gehören zu einem der zehn verlorenen Stämme Israels, die vom Assyrischen Reich vor mehr als 2700 Jahren ins Exil geschickt wurden. Die Vorfahren dieser indischen Juden wanderten jahrhundertelang entlang der Seidenstraße durch Zentralasien und den Fernen Osten, bevor sie sich im heutigen Nordwestindien niederließen, an der Grenze zu Burma und Bangladesch.

Bewahrung des Judentums
Während ihrer Wanderungen im Exil praktizierten die Bnei Menasche weiterhin jüdische Bräuche, einschließlich der Beachtung das Sabbats, der Einhaltung der Speisegesetze und biblischen Feste sowie der Sittengesetze, die das Zusammenleben in der Familie regeln. Und sie träumten weiterhin davon, eines Tages in das Land Israel zurückzukehren.

Das israelische Oberrabbinat bestätigte den Bnei Menasche, die erst im modernen Zeitalter wiederentdeckt wurden, im Jahr 2005 offiziell ihre jüdische Abstammung. Ca. 1700 Bnei Menasche konnten daraufhin nach Israel einwandern, doch dieser Einwanderungsprozess wurde seit 2007 ausgesetzt.

Wiederaufnahme der Einwanderung
Die verbleibenden 7200 Mitglieder dieser Gemeinschaft verbrachten die letzten fünf Jahre in Unsicherheit. Doch ihr wichtigster Fürsprecher, der Israeli Michael Freund, hat jetzt israelische Vertreter überzeugen können, die Alijah-Flüge wieder aufzunehmen. Das erste Flugzeug mit 270 indischen Juden soll im Dezember in Israel landen.

Dieser ersten Welle von 50 Bnei-Menasche-Familien sollen weitere Flüge folgen. „Die Rückkehr dieses verlorenen Stammes nach Zion, mehr als 2700 Jahre nachdem ihre Vorfahren von den Assyrern ins Exil geschickt wurden, ist nichts weniger als ein Wunder“, sagte Freund. „Die israelische Regierung und die Jewish Agency haben Privatorganisationen gebeten, bei der Finanzierung der Flüge zu helfen“, fügte Howard Flower, ICEJ-Alijah-Direktor, hinzu. „So ist die Christliche Botschaft in den Riss getreten und hat sich verpflichtet, den ersten Flug für Dezember abzudecken und hoffentlich auch weitere in der Zukunft.“

Helfen Sie mit!
Die Familien werden nach ihrer Ankunft in Israel in Galiläa angesiedelt. Die Rückkehr der Bnei Menasche bietet eine erstaunliche Möglichkeit für uns Christen, unsere Liebe und Unterstützung für Israel und die jüdische Gemeinschaft auszudrücken.


ICEJ Report: The Lost Tribe of Menashe from ICEJ on Vimeo.

Die Reisekosten pro Person betragen 740 Euro – sie decken einen Inlandsflug von Manipur nach Neu Delhi bzw. Mumbai und den Weiterflug nach Tel-Aviv ab. Bitte geben Sie großzügig, um den Traum der Bnei Menasche wahr werden zu lassen, aus dem Osten heimzukehren. Als Verwendungszweck bitte „Alijah“ angeben, herzlichen Dank! Zum Spendenportal

Hier der Vollständigkeit halber der Artikel "Endlich zu Hause" als pdf

 

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