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Ungefähr ein Drittel der in Israel lebenden 180.000 Holocaustüberlebenden sind verarmt, leiden unter Krankheiten oder leben alleine. Im Jahr 2009 begann die ICEJ eine Partnerschaft mit der in Haifa ansässigen Wohltätigkeitsorganisation Yad Ezer L´Chaver, um besonders einsamen und bedürftigen Holocaustüberlebenden ein Zuhause zu bieten. Das Haifa-Heim ist eine ansprechende Einrichtung, die betreutes Wohnen und eine warme familiäre Umgebung bietet.

Das Haifa-Heim ist nach wie vor ein bedeutendes und notwendiges Projekt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Partnerschaft mit warmen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen den israelischen Mitarbeitern, den Bewohnern, Volontären und der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem.

 

IHRE HILFE WIRD GEBRAUCHT

Wir sind sehr dankbar für die Großzügigkeit der Unterstützer der ICEJ. Besonders Christen aus Deutschland haben die Gründung dieser so wichtigen Einrichtung ermöglicht. Doch eine fortlaufende finanzielle Förderung wird dringend benötigt. Für älter werdende Holocaustüberlebende zu sorgen ist ein kostspieliges Unterfangen. Die Paten erhalten keine direkte finanzielle Zuwendung bzw. Auszahlung. Ihre Spenden fließen in einen Fond, aus dem die Bewohner versorgt werden. Alle Bewohner erhalten die gleiche Pflege, einschließlich Essen und medizinischer Versorgung unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedürfnisse.

 

Sie können sich auf folgende Weise einbringen:

 

1.       Übernehmen Sie eine Patenschaft für einen Holocaustüberlebenden im Haifa-Heim. Informationen beim Deutschen Zweig der ICEJ per Email info@icej.de oder telefonisch: +49(0)711-83889480

 

2.       Unterstützen Sie das Haifa-Heim mit Ihrer Spende. Zum Spendenportal

 

3.       Beten Sie für die Bewohner des Heims für Holocaustüberlebende.

 

Bitte helfen Sie uns dabei, Holocaustüberlebenden einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen! Die Zeit drängt, da die Überlebenden schon sehr alt sind. Jetzt können wir noch etwas für sie tun!

Über monatliche Patenschaften für Heimbewohner informiert sie das ICEJ-Büro in Deutschland unter info@icej.de

Das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.

ICEJ unterstützt Bnei Menasche aus Indien

Hier können Sie eine Powerpoint-Präsentation zu den Bnei Menashe für Ihre Gemeinde herunter laden. Vielen Dank, dass Sie uns helfen Juden in Ihre Heimat zu bringen.

 „Ich will vom Osten deine Kinder bringen.“ (Jesaja 43,5)

Für hunderte von Familien waren es begeisternde Neuigkeiten! Nach mehreren Jahren der Unsicherheit wurden die Mitglieder des Stammes der Bnei Menasche („Söhne Manasses“) kürzlich darüber informiert, dass die israelischen Behörden die Alijah-Flüge nach Israel wieder aufnehmen werden. Der erste Flieger aus Indien soll am 24. Dezember in Israel landen. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem hat das Vorrecht, diesen ersten Flug zu finanzieren.

Die „Söhne Manasses“  gehören zu einem der zehn verlorenen Stämme Israels, die vom Assyrischen Reich vor mehr als 2700 Jahren ins Exil geschickt wurden. Die Vorfahren dieser indischen Juden wanderten jahrhundertelang entlang der Seidenstraße durch Zentralasien und den Fernen Osten, bevor sie sich im heutigen Nordwestindien niederließen, an der Grenze zu Burma und Bangladesch.

Bewahrung des Judentums
Während ihrer Wanderungen im Exil praktizierten die Bnei Menasche weiterhin jüdische Bräuche, einschließlich der Beachtung das Sabbats, der Einhaltung der Speisegesetze und biblischen Feste sowie der Sittengesetze, die das Zusammenleben in der Familie regeln. Und sie träumten weiterhin davon, eines Tages in das Land Israel zurückzukehren.

Das israelische Oberrabbinat bestätigte den Bnei Menasche, die erst im modernen Zeitalter wiederentdeckt wurden, im Jahr 2005 offiziell ihre jüdische Abstammung. Ca. 1700 Bnei Menasche konnten daraufhin nach Israel einwandern, doch dieser Einwanderungsprozess wurde seit 2007 ausgesetzt.

Wiederaufnahme der Einwanderung
Die verbleibenden 7200 Mitglieder dieser Gemeinschaft verbrachten die letzten fünf Jahre in Unsicherheit. Doch ihr wichtigster Fürsprecher, der Israeli Michael Freund, hat jetzt israelische Vertreter überzeugen können, die Alijah-Flüge wieder aufzunehmen. Das erste Flugzeug mit 270 indischen Juden soll im Dezember in Israel landen.

Dieser ersten Welle von 50 Bnei-Menasche-Familien sollen weitere Flüge folgen. „Die Rückkehr dieses verlorenen Stammes nach Zion, mehr als 2700 Jahre nachdem ihre Vorfahren von den Assyrern ins Exil geschickt wurden, ist nichts weniger als ein Wunder“, sagte Freund. „Die israelische Regierung und die Jewish Agency haben Privatorganisationen gebeten, bei der Finanzierung der Flüge zu helfen“, fügte Howard Flower, ICEJ-Alijah-Direktor, hinzu. „So ist die Christliche Botschaft in den Riss getreten und hat sich verpflichtet, den ersten Flug für Dezember abzudecken und hoffentlich auch weitere in der Zukunft.“

Helfen Sie mit!
Die Familien werden nach ihrer Ankunft in Israel in Galiläa angesiedelt. Die Rückkehr der Bnei Menasche bietet eine erstaunliche Möglichkeit für uns Christen, unsere Liebe und Unterstützung für Israel und die jüdische Gemeinschaft auszudrücken.


ICEJ Report: The Lost Tribe of Menashe from ICEJ on Vimeo.

Die Reisekosten pro Person betragen 740 Euro – sie decken einen Inlandsflug von Manipur nach Neu Delhi bzw. Mumbai und den Weiterflug nach Tel-Aviv ab. Bitte geben Sie großzügig, um den Traum der Bnei Menasche wahr werden zu lassen, aus dem Osten heimzukehren. Als Verwendungszweck bitte „Alijah“ angeben, herzlichen Dank! Zum Spendenportal

Hier der Vollständigkeit halber der Artikel "Endlich zu Hause" als pdf

 

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