Corona-Krise: ICEJ hilft

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Ein Korb voll Segen: ICEJ hilft Alleinerziehenden in Israel

In der Corona-Krise haben ICEJ-Mitarbeiter Essenskörbe für alleinerziehende Mütter in Israel gepackt, die nicht genügend Geld hatten, um für sich und ihre Kinder Lebensmittel zu kaufen. Auch an ältere Israelis und Holocaustüberlebende, die wochenlang in Isolation verharren mussten, konnten wir Lebensmittel liefern. In dieser ungewissen Zeit gibt es viele Möglichkeiten, das Volk Israel zu segnen - und das tun wir mit viel Einsatz und Liebe! Ihre Gabe schenkt alleinerziehenden Müttern und anderen Bedürftigen in Israel greifbare Hoffnung.

Für deutsche Untertitel klicken Sie bitte im Video unten rechts auf "CC".

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Ein Wunder: Corona-Krise kann Alijah nicht stoppen; ICEJ feiert 30 Jahre Alijah-Flüge

Am 26. Mai 2020 durften Mitarbeiter der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) 94 Olim (jüdische Neueinwanderer) in Tel Aviv begrüßen. Obwohl inmitten der Corona-Krise kaum planmäßige Flüge stattfinden, konnte die ICEJ helfen, dass diese Olim mit einem gesponserten Charterflug aus der ehemaligen Sowjetunion nach Israel kamen. Mit diesem Flug feiert die ICEJ 30 Jahre, in denen sie Alijah-Flüge finanziert hat. ... Vor 30 Jahren, am 28. Mai 1990, landete ein von der ICEJ finanzierter Charterflug mit hunderten russischen Juden auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv. Dies war der erste Alijah-Flug, der vollständig von Christen gesponsert wurde - ein Meilenstein in der Geschichte der ICEJ. Eine Delegation der ICEJ wartete gespannt auf dem Rollfeld darauf, diese aus dem Exil zurückkehrenden Juden in ihrem neuen Zuhause zu begrüßen. Weiterlesen...

 


Helfen Sie uns, Israel in dieser Krise beizustehen

Bitte erwägen Sie eine Gabe, damit wir denen helfen und sie versorgen können, die ihr Haus zurzeit nicht verlassen dürfen. Wir wollen sicherstellen, dass diese Familien und ältere Menschen Lebensmittel und andere notwendige Artikel erhalten, während sie darauf warten, dass diese gesundheitliche Bedrohung vorübergeht. Danke, dass Sie an Israel denken, während auch Ihre eigene Nation gegen die Bedrohung des Coronavirus kämpft. Als Verwendungszweck bitte „ICEJ-Hilfsfonds für Israel“ angeben, herzlichen Dank! Zum Spendenportal


Nachrichten zur aktuellen Lage in Israel

In unseren ICEJ-Nachrichten berichten wir zweimal pro Woche über verschiedene Themen in Israel und dem Nahen Osten, auch zu aktuellen Entwicklungen in der Corona-Krise, wie z.B. neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse.

Zu den Nachrichten

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VIDEO: In Zeiten der Krise - ICEJ hilft

In unserem Heim für bedürftige Holocaustüberlebende in Haifa leben viele hochbetagte Bewohner. In der aktuellen Corona-Krise gehören sie aufgrund ihres hohen Alters zu den besonders gefährdeten Personen. Yudit Setz, ICEJ-Koordinatorin für das Haifa-Heim, und ihr Team haben sich mit viel Umsicht auf die sich verschärfende Lage vorbereitet. Neben Holocaustüberlebenden helfen wir auch bedürftigen Israelis in Haifa, die aufgrund des Coronavirus ihre Häuser nicht verlassen können. Sehen Sie hier, wie Yudit Setz und ihr Team Pakete mit Lebensmitteln und weiteren notwendigen Artikeln packen und unter Sicherheitsvorkehrungen an bedürftige und zumeist ältere Menschen in Haifa liefern. Zum Video


Ermutigende Berichte in Zeiten der Krise

Inmitten der weltweiten Coronakrise gibt es viele ermutigende Initiativen des gemeinsamen Gebets. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem und die Organisation „The Jerusalem Summit“ haben Ende März erstmals das Online-Treffen „Calling to God together“ (Gemeinsam Gott anrufen) per Video-Konferenz initiiert. Seitdem lesen Juden und Christen weltweit jeden Donnerstag (15.00-16.00 Uhr deutscher Zeit) gemeinsam die Psalmen, um Gott zu bitten, gnädig zu sein und der globalen Corona-Krise ein Ende zu bereiten. Jüdische und christliche Leiter aus Israel und aller Welt beten im Wechsel einen Psalm auf Hebräisch und in vielen anderen Sprachen. „Das jüdische Volk hat der Welt das am meisten genutzte Gebetsbuch weltweit gegeben, die Psalmen“, erklärte Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident in Jerusalem. Weiterlesen...

 


Kurzberichte: In Zeiten der Krise – ICEJ hilft

Die Mitarbeiter der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) sind im Einsatz, um Israelis in der Corona-Krise beizustehen. Wie in vielen Ländern weltweit ist das öffentliche Leben auch in Israel größtenteils zum Stillstand gekommen. Einige haben geliebte Familienmitglieder verloren oder liegen im Krankenhaus. Unsicherheit und Angst machen vielen zu schaffen. Aufgrund der verschärften Maßnahmen der israelischen Regierung, um das Coronavirus (Sars-CoV-2) einzudämmen, haben kurz vor dem Passahfest (8.-16. April) mehr als eine Million Israelis ihre Arbeit verloren. Die Arbeitslosenrate in Israel stieg in wenigen Wochen von unter 4 Prozent auf über 24 Prozent. Inmitten der Corona-Krise ist unsere praktische Hilfe wichtiger denn je! Weiterlesen...

 


Coronavirus: Schutz für Holocaustüberlebende

von Yudit Setz, ICEJ-Sozialabteilung

In unserem ICEJ-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende leben viele hochbetagte Bewohner. In der derzeitigen Corona-Krise gehören sie aufgrund ihres hohen Alters und schwächeren Immunsystems zu den besonders gefährdeten Personen. Yudit Setz, unsere ICEJ-Koordinatorin für das Haifa-Heim, und ihr Team haben sich mit viel Umsicht auf die sich verschärfende Lage vorbereitet. In der letzten Zeit haben sie darauf geachtet, öffentliche Orte wie z.B. Läden zu meiden, um für diese Zeit bereit zu sein. Weiterlesen...

 


Die JERUSALEM POST berichtet über den Einsatz der ICEJ

Coronavirus: ICEJ aids Holocaust survivors and sponsors Aliyah flights

"I am glad we are able to help Israel pull through this crisis, by giving food to senior citizens, caring for Holocaust survivors, and bringing Jews home from Russia and Ethiopia." The International Christian Embassy Jerusalem is doing its part in aiding Israel through the coronavirus by helping to take care of the elderly community, including many holocaust survivors. Among other efforts, the ICEJ is also sponsoring the flights of immigrants arriving to Israel from Russia and Ethiopia. Zum JPost-Artikel

 


Coronavirus - ein Weckruf!

von Gottfried Bühler, Erster Vorsitzender ICEJ-Deutschland

Liebe Botschaftsfreunde,

wir befinden uns inmitten einer Ausnahmesituation mit globaler Gewichtung. Ein mikroskopisch kleiner Coronavirus mit dem Namen Sars-CoV-2 zwingt starke Industrieländer in die Knie, erschüttert die Börse und die Finanzmärkte mit noch nicht absehbaren Folgen, bringt den internationalen Reiseverkehr weitgehend zum Stillstand und verängstigt die Weltbevölkerung mit einer möglichen Ansteckungsgefahr. Weiterlesen...

 


Das Coronavirus: Eine Betrachtung aus Jerusalem

von Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident

Anfang März kehrte ich aus Deutschland nach Israel zurück. In beiden Ländern berichteten die Fernsehsender und Nachrichtenseiten ausgiebig über das Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft, das Gesundheitswesen, die Weltwirtschaft und den internationalen Reiseverkehr. Einen Tag nach meiner Rückkehr ordnete die Regierung für Einreisende aus europäischen Ländern eine 14-tägige häusliche Quarantäne an. Während der vergangenen Tage hatte ich also die Gelegenheit, zu beten und darüber zu nachzudenken, welche Bedeutung diese globale Bedrohung, deren weltweite Auswirkungen fast täglich neue Höhen erreichen, für die Gemeinde Jesu und Israel haben könnte. Weiterlesen...

 

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