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Schutzbunker für Israelis unter Raketenbeschuss aus Gaza

In der Stunde der Not an Israels Seite

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Posted on: 
16 Nov 2018 (All day)
Schutzbunker für Israelis unter Raketenbeschuss aus Gaza

© Foto: IDF, Von einer Terror-Rakete aus Gaza getroffener Bus in Südisrael.

Mitte November haben Terroristen aus dem Gazastreifen Israel erneut massiv unter Raketenbeschuss genommen. In weniger als 24 Stunden feuerten Kämpfer der islamistischen Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad mehr als 460 Raketen und Mörsergranaten auf Ortschaften in Südisrael – so viele Geschosse wie nie in einer derart kurzen Zeitspanne. Die aktuelle Lage verdeutlicht, wie dringend in israelischen Ortschaften entlang der Gaza-Grenze mobile Schutzbunker benötigt werden.

Gerade aus Deutschland möchten wir dazu beitragen, weitere Bunker aufzustellen. Bitte helfen Sie uns dabei!

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Raketenalarm und Wunder

Unsere ICEJ-Mitarbeiter Nicole Yoder, Direktorin der ICEJ-Sozialabteilung, und Dan Herron, Direktor für ICEJ-Publikationen in Jerusalem, waren an dem Tag, als die Raketen fielen, gerade vor Ort, um von der ICEJ gesponserte Bunker zu sehen und israelische Entscheidungsträger zu interviewen. Begleitet wurden sie von unserem Partner Rabbi Schmuel Bowman, Direktor von „Operation Lifeshield“, mit dem wir transportable Schutzbunker in gefährdeten Ortschaften in Israel aufstellen. „Wir sprachen gerade mit Tamir Idan, Bürgermeister der Region Sdot HaNegev, als die Meldung kam, dass eine Rakete nahe der Gaza-Grenze direkt in einen Bus eingeschlagen war, der in Flammen aufging. Ein israelischer Soldat wurde schwer verletzt“, sagte Dan Herron. Der israelisch-arabische Fahrer des Busses, der in ein Trauma-Zentrum gebracht werden musste, erklärte später: „Kurz vor dem Einschlag waren 50 israelische Soldaten ausgestiegen. Gott liebt die Juden. Es ist ein Wunder, sie hätten alle tot sein können!“

In der Einsatzzentrale im Bunker

„Kurz danach ertönte der erste Raketenalarm und wir mussten innerhalb von 30 Sekunden im Schutzbunker im Kellergeschoss sein“, berichtete Dan weiter. „Darin ist der Einsatzraum für die Region eingerichtet. Die Mitarbeiter nahmen ihre Aufgaben sofort in Angriff. Die Stimmung war angespannt, aber von überlegter Professionalität geprägt. Sie wussten, dass andere sich auf sie verlassen. Immer wieder heulten die Alarmsirenen, dazu hörten wir den Abschuss und die Explosionen der israelischen Abwehrraketen.“

Danke, dass ihr da seid!

Bei jeder Begegnung dankten die Israelis unseren Kollegen dafür, dass sie gekommen waren, um ihnen beizustehen. „Jeder sagte: Danke für das, was ihr tut, dass ihr Bunker aufstellt, uns helft Terrorbrände zu löschen und uns das Gefühl gebt, dass wir nicht allein sind“, erzählte Rabbi Bowman. „Wir sahen, wie Menschen in die Schutzbunker rannten, die von der ICEJ gespendet worden waren.“ Es gibt noch längst nicht an allen gefährdeten Orten die dringend benötigten transportablen Bunker. Deshalb werden wir weiterhin unermüdlich zusammenarbeiten, um die Sicherheit der Israelis im Süden zu erhöhen.

Helfen Sie mit!

Die ICEJ sieht es als eine ihrer Kernaufgaben an, in Krisenzeiten für Israel da zu sein. „Die jüngsten Raketenangriffe verdeutlichen, wie notwendig und lebenswichtig die rund 65 von der ICEJ gesponserten Bunker sind, die wir in den letzten zwölf Jahren dank der Hilfe unserer christlichen Freunde weltweit übergeben konnten“, erklärte Nicole Yoder. „Bitte helfen Sie uns, weitere Schutzbunker aufzustellen, damit Israelis in Notzeiten wie dieser Zuflucht und Schutz finden.“

Die Lage der Israelis, die nahe der Gaza-Grenze wohnen, ist seit Ende März besonders angespannt. Immer wieder feuern Terroristen Raketen, attackieren Soldaten am Grenzzaun und setzen mit Terror-Ballons ganze Landstriche in Brand. Bitte unterstützen Sie die Bewohner Südisraels durch Ihre Gebete und Gaben! Als Verwendungszweck bitte „Schutzbunker“ angeben. Herzlichen Dank!

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